Universitätsmagazin der Friedrich-Schiller-Universität Jena

Schiller Magazin

Kunde

Friedrich-Schiller-Universität Jena

Service

Entwicklung, Art Direktion

Jahr

2026

Das Magazin der Uni Jena beleuchtet alles rund um Forschung, Wissenschaft und studentisches Leben. Diese Vielseitigkeit spiegelt sich auch im von twotype design  entwickelten neuen Look wieder.

Das Projekt

Die Friedrich-Schiller-Universität Jena ist eine innovationsstarke Universität, zentral in Deutschland gelegen. Mit rund 17.000 Studierenden und rund 10.000 Beschäftigten ist sie die größte Hochschule und die einzige Volluniversität im Freistaat Thüringen.

Das Magazin SCHILLER informiert über aktuelle Entwicklungen und Themen an der Universität. Es richtet sich dabei nicht nur an Mitglieder, sondern auch an alle Interessierten, die mehr über Wissenschaft, Studium, Geschichte, Kultur und die Weiterentwicklung der Uni Jena erfahren möchten.

Es erscheint einmal pro Semester sowohl als Printausgabe als auch als Online-Magazin. Die Inhalte werden jeweils in deutscher und englischer Sprache veröffentlicht.

Visuelle Gestaltung

Die visuelle Gestaltung des Magazins folgt einem klaren und zeitgemäßen Designansatz. Eine bewusst reduzierte Farbpalette lenkt die Aufmerksamkeit gezielt auf die Inhalte. Auch die plakative Typografie übernimmt eine zentrale gestalterische Rolle: Prägnante Initialen und kreativ platzierte Überschriften geben dem Uni Jena Magazin seinen ganz eigenen Rhythmus und Charakter.

Ergänzt wird dies durch ein aufgeräumtes Layout mit großzügigen Weißräumen, das eine klare Leserführung ermöglicht sowie die Informationsvermittlung unterstützt.

Außerdem unterstützen Fotos von Universitätsorten und prägenden Persönlichkeiten, aufgenommen von Nicole Nerger, die jeweiligen Artikel.

Das Ergebnis

Das neue Erscheinungsbild des Uni Jena Magazins übersetzt die inhaltliche Vielfalt des Magazins in eine spannende und moderne Gestaltung. Das Zusammenspiel aus typografischer Ausdrucksstärke, reduzierter Farbgebung und klarer Gestaltung erzeugt ein Erscheinungsbild, das die wissenschaftlichen und kulturellen Inhalte der Universität zeitgemäß präsentiert. So wird eine Plattform geschaffen, die Forschung, Lehre und studentisches Leben sichtbar macht und dabei online sowie analog funktioniert.

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